Sommerfest LIHH Impressionen

Wenn die Logistik-Initiative Hamburg den Süllberg zum Beben bringt

Die Süllbergterrasse im Hamburger Nobelviertel Blankenese bietet 75 Meter über N.N. einen tramhaften Ausblick über das Alte Land, die Elbe und den Hafen – wie kein anderer Aussichtspunkt in der Hansestadt. Die Location ist deshalb ein perfekter Ort für ganz besondere Anlässe. Eines dieser legendären Events ging am 28. August 2024 über die Bühne: das 16. Sommerfest der Logistik-Initiative Hamburg, einem der wichtigsten Cluster für alle, die etwas mit Logistik zu tun haben. Und so machten sich die beiden Agenturinhaber Uwe Berndt und Tino Mickstein auf in den hohen Norden, genossen das Wiedersehen mit bekannten und das Kennenlernen neuer Gesichter – und den Austausch mit Carmen Schmidt, der langjährigen Geschäftsführerin der Logistik-Initiative Hamburg.

mainblick CEOs Tino Mickstein und Uwe Berndt mit Carmen Schmidt, Geschäftsführerin der Logistik-Initiative Hamburg
mainblick CEOs Tino Mickstein und Uwe Berndt mit Carmen Schmidt, Geschäftsführerin der Logistik-Initiative Hamburg

Beste Kontakte in die Branche

Denn das Netzwerken ist seit jeher eine Domäne der Kommunikationsagentur für die Logistik. „Wir sind bekannt für unsere exzellenten Kontakte in die Branche. Daran arbeiten wir seit über 20 Jahren“, betont Uwe Berndt. Und Tino Mickstein ergänzt: „Kontakte pflegt man nicht vom Schreibtisch aus, da muss man schon durch die Republik reisen.“ Das machen die mainblicker.innen jedes Jahr viele Male. Die Kommunikationsexpert.innen besuchen rund 30 Veranstaltungen pro Jahr – Tendenz steigend. „Es sind oft die kleineren Events mit wenigen Dutzend Teilnehmenden, auf denen ein intensiver Austausch möglich ist“, berichtet Uwe Berndt. Doch auch die großen Messen und Kongresse stehen im Veranstaltungskalender der Agentur. „Wir sind auf fast jeder Teilnehmendenliste zu finden“, verrät Tino Mickstein. Und manchmal gehören auch launige Feste an lauen Sommerabenden dazu.

Lust, dabei zu sein? Hier gibt es Infos zum Sommerfest 2025, das am 28. August im „Braugasthaus Altes Mädchen“ stattfinden wird.

Fotos: mainblick

Teilnehmer.innen des Markenworkshops mit der Fuldaer Zeitung

Markenworkshop mit der Fuldaer Zeitung: Fit für die digitale Zukunft

In unserem Markenworkshop mit der Fuldaer Zeitung stand die Frage im Zentrum, wie sich ein Zeitungsmedium als Marke in die digitale Welt transferieren lässt. Erfolgreiche Marken wie Puma, Coca-Cola oder Amazon verdanken ihren Status keiner Zufälligkeit, sondern einer über Jahre hinweg entwickelten, präzisen Markenkommunikation. Eine klare Markenidentität ist der Schlüssel, um sich im Wettbewerb abzuheben, Vertrauen bei der Zielgruppe aufzubauen und langfristigen Erfolg zu sichern.

Markenfremdbild: Leserinterviews geben klare Hinweise

Gemeinsam konnten wir die Werte und Visionen der Fuldaer Zeitung präzise herausarbeiten und somit den Maßstab für eine konsistente Kommunikation setzen. Um eine fundierte Markenstrategie für das Verlagshaus zu entwickeln, hat mainblick-Wirtschaftspsychologe Lukas Geipert in den nächsten Schritten Interviews mit Lesern aller Altersgruppen, Geschlechter und Berufe geplant und druchgeführt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die strategische Ausrichtung der Marke ein und bilden die Grundlage für eine nachhaltige Positionierung in der digitalen Medienlandschaft.

Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass die Fuldaer Zeitung mit ihrer klar definierten Markenidentität bestens für die Zukunft aufgestellt ist.

Foto : mainblick

Research, Befragungen, Analyse sind Grundlage für erfolgreiche Kommunikation mit mainblick

mainblick Research als Basis für erfolgreiche Kommunikation

Research ist die wichtigste Basis für Kommunikation, denn Glauben ist nicht gleich wissen – das gilt auch für eine gelungene Kommunikationsstrategie. Statt sich auf seine Intuition zu verlassen, sollte man seine Dialoggruppe genaustens kennen, um diese erfolgreich anzusprechen. Der Schlüssel zum Erfolg lautet deshalb: Fragen stellen und den Markt erforschen!

Zwischen den neuesten Digitalisierungstrends, wechselnden Nachhaltigkeitsstandards und wachsendem Wettbewerbsdruck wird es immer schwieriger, die eigene Position im Markt zu halten – noch schwieriger, sie zu stärken. Durch gezielte Befragungsmethoden sowie umfassender Marktforschung lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden und Mitarbeitenden genauestens kennen und wissen, wie die Konkurrenz tickt.

Noch Fragen? Wir schon!

Mithilfe von qualitativen und quantitativen Befragungen unterstützen wir Sie dabei, herauszufinden, wo Verbesserungspotenziale in Ihrer Unternehmenskultur schlummern, was Ihre Kunden über Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung denken und welche Kundenkreise noch erschlossen werden können. In der Wettbewerbsanalyse nehmen wir genauestens unter die Lupe, welche Position Ihr Unternehmen auf dem Markt kommunikativ einnimmt und wie Sie sich von der Konkurrenz am besten abheben.

Fakten statt Bauchgefühl

Die Interpretation der Daten ist dabei genauso wichtig wie deren Erhebung. Denn nur, wer die Ergebnisse richtig zu interpretieren weiß, kann seine interne und externe Kommunikation gezielt einsetzen – und echte Erfolge erzielen. Also vergessen Sie Ihr Bauchgefühl und lernen Sie mit uns die Fakten kennen!  https://research.mainblick.com

 

Foto: Robert Gross

Uwe Berndt im Fachkreis Employer Branding der Logistik-Initiative Hamburg

Uwe Berndt in „Fachkreis Employer Branding“ der LIHH berufen

mainblick-CEO Uwe Berndt engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Image von Deutschlands drittgrößten Wirtschaftsbereich – unter anderem als Mitglied des Sprecherteams im BVL-Themenkreis „Image der Logistik“, als einer der „Erfinder“ der Image-Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ und zusammen mit Jens Tosse (teamtosse) als Mitorganisator des „Tag der Logistik“. Nun ist ein weiteres Ehrenamt hinzugekommen: Die Logistik-Initiative Hamburg hat auf Betreiben von Michael Appich, Projektmanager Personal und Qualifizierung, den „Fachkreis Employer Branding“ gegründet und Uwe Berndt in die Fachkreisleitung berufen. „Ich bin sehr glücklich, dass ich eines meiner Herzensthemen gemeinsam mit kompetenten Mitstreiter.innen voranbringen darf“, freut sich der Kommunikationsexperte auf die neue Aufgabe. Zur Fachkreisleitung gehören neben Michael Appich als Vertreter der Logistik-Initiative auch Jasmina Jansen (Logistic People), Prof. Dr. Sven Hermann (ProLog Innovation) und Michael Rothgänger (Transport Talent International). Seitens des Clusters kümmert sich Charlotte Marie Bekker um Organisatorisches.

Hier stellt sich der „Fachkreis Employer Branding“ vor. Und wenn Sie mit Uwe Berndt über das Thema sprechen möchten, vereinbaren Sie hier einen Termin.

Foto: mainblick

Sprecher des Themenkreises "Nachhaltig gestalten" Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfarth mit mainblick-CEO Uwe Berndt

Collaboration at its best: Drei BVL-Themenkreise – eine Mission

Die Themenkreise der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind ein beliebter Tummelplatz für Professionals aus allen Bereichen der Logistik. Ziel der themenspezifischen Gremien ist es, Wissen zu teilen, frühzeitig Trends und Entwicklungen zu erkennen und gemeinsam über den Tellerrand zu blicken. Dazu kommen die Mitglieder mehrmals im Jahr zu ganztägigen Treffen zusammen. Ein Novum: Am 24. und 25. Juni 2024 kamen im Panasonic Customer Experience Center CXC in Ottobrunn bei München Vertreter.innen und Gäste der drei BVL-Themenkreise „Logistikimmobilien“ (Sprecher: Kuno Neumeier, Logivest), „Nachhaltig gestalten“ (Sprecher: Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfarth, THWS Business School) und „Urbane Logistik“ (Sprecher: Dr. Jürgen Jacobi, agiplan) zusammen.

„Silodenken ist passé“

Mit dabei: mainblick-CEO Uwe Berndt, der seit knapp zehn Jahren Mitglied des Sprecherteams im BVL-Themenkreis „Image der Logistik“ ist. „Ich bin völlig fasziniert von der Idee, innerhalb der BVL interdisziplinär zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen“, findet der Agenturinhaber. Als passionierter Netzwerker ist er zudem davon überzeugt, „dass wir die großen Herausforderungen in der Logistik nur gemeinsam lösen können. Silodenken ist passé!“

Mehr über die BVL-Themenkreise erfahren Sie hier.

NG.network: Pressekonferenz mit allen Gesellschaftern

Einmal Hamburg und zurück – für eine etwas andere Pressekonferenz

Gut eineinhalb Jahr nach der Umfirmierung zur NG.network steht für die Stückgutkooperation fest: Der Relaunch war der richtige Schritt. Die neue Marke bedeutet für NG.network und ihre Gesellschafter nicht nur ein neues Logo. Sondern auch einen grundlegenden strategischen und operativen Paradigmenwechsel, der zukünftig bessere Stabilität und höhere Qualität, aber auch Wirtschaftlichkeit garantieren soll. 

mainblick hat die Markenentstehung sowie den Relaunch als Kommunikationsagentur mitbegleitet. Und auch bei der ersten Pressekonferenz mit allen fünf Gesellschaftervertretern am 23. Mai waren wir dabei: mainblick-Gründer Uwe Berndt als Moderator vor der Kamera, Marie-Luise Müller und Tino Mickstein als Organisatoren hinter der Kamera. Richtig, Kameras waren auch dabei! Denn die erste gemeinsame Pressekonferenz seit der erfolgreichen Umfirmierung wurde aus Hamburg live übertragen. 

 

Tino Mickstein, Marie-Luise Müller und Uwe Berndt auf dem Weg nach Hamburg | Foto: mainblick

Coming to you live from Hamburg! 

Für unser Team hinter den Kulissen war es ein langer Tag – knapp 1.000 Bahn-Kilometer mussten zurückgelegt werden. Der Anlass war die Reise jedoch mehr als Wert! Das Panel rund um Moderator Uwe Berndt war hochkarätig besetzt: Alle Gesellschafter, vertreten durch Jürgen Wolpert (Geschäftsführer und Chief Product Officer ZUFALL logistics group), Jens Wollesen (COO Hellmann Worldwide Logistics), Wolfram Senger-Weiss (Vorsitzender der Geschäftsführung von Gebrüder Weiss), Bernd Schäfer (Vorsitzender der Geschäftsführung der Streck Transport-Gruppe) und Thilo Streck (Geschäftsführer von Rhenus Road Europe) waren dabei. Zusammen mit Stephan Opel, Geschäftsführer von NG.network, diskutierten sie über die wichtigsten Eckpfeiler der Stückgutkooperation, wie etwa die Erweiterung des Gesellschafterkreises um Rhenus und die weitere strategische Entwicklung sowie Optimierung des Stückgutnetzwerks. Aber auch das neue Mindset und die Unternehmenskultur wurden im Kontext ihrer Bedeutung für die Zusammenarbeit und Leistung im Verbund thematisiert. 

 

Das einstündige Gespräch wurde direkt via YouTube live gestreamt, aber auch aufgezeichnet.
Das Video kann ab sofort jederzeit abgerufen werden: https://www.youtube.com/watch?v=BTElZwRBcPw
 

 

Teilnehmer.innen am Workshop bei ICS zu Cybersecurity in der Logistik

ICS: Cybersecurity mit mainblick auf dem Weg in die Logistik

Kein Workshop ist wie der andere. Und so reiste mainblick-CEO Uwe Berndt am Morgen des 8. Mai 2024 besonders freudig nach Stuttgart. Denn dort ging es bei unserem Kunden Informatik Consulting Systems (ICS) darum, wie das Unternehmen in der Logistik-Branche Fuß fassen kann. Bislang sind die Spezialisten für sicherheitskritische Systeme vor allem in der Großindustrie unterwegs. Das soll sich nun ändern. Denn immerhin steht auch Deutschlands drittgrößter Wirtschaftsbereich in Sachen Cybersicherheit enorm unter Druck – und das nicht nur wegen neuer gesetzlicher Regulierungen, die im kommenden Jahr anstehen. Oder wegen diverser Cyberattacken, über die immer wieder berichtet wird und wurde. „Laut der Studie, Trends und Strategien‘ der Bundesvereinigung Logistik rangiert das unliebsame Thema aktuell auf Platz eins der relevanten Managementthemen“, weiß Uwe Berndt. Für ihn ist deshalb klar: „Das kommunikative Potenzial ist enorm, und ich bin sicher, dass wir unserem Kunden viele wichtige Türen öffnen können.“

Positionierung als Grundstein für Markterfolge

Ziel des ganztägigen Workshops war es, den Markt besser zu verstehen und herauszufinden, wie weit Logistikdienstleister mit dem Thema sind und was sie in diesem Zusammenhang beschäftigt. Außerdem ging es um die Frage, wer im Unternehmen welche Entscheidungen trifft oder diese beeinflusst. Uwe Berndt: „Der Eintritt in einen neuen Markt ist mit vielen Chancen, aber auch einigen Risiken behaftet. Deshalb spielt die Positionierung eine entscheidende Rolle für den Erfolg von Marketing und Kommunikation – und damit für den wirtschaftlichen Erfolg.“

 

Foto: mainblick

Amelie Bauer von der DVZ im Podcast mit Uwe Berndt, mainblick-CEO

mainblick im DVZ-Podcast: Recruiting-Kanäle im Generationencheck

TikTok oder Instagram? Indeed oder regionale Tageszeitung? Azubi-Challenge oder Hochschulmesse? Im Zweifel alles! Wenn es um die Gewinnung von (jungen) Menschen für einen Job in Deutschlands drittgrößtem Wirtschaftsbereich geht, müssen Unternehmen aus Transport und Logistik ihre Marketing- und Recruitingbudgets künftig deutlich erhöhen und breiter streuen. Diese Meinung vertritt mainblick-CEO Uwe Berndt im DVZ-Podcast „Recruiting-Kanäle im Generationencheck“. Auf Einladung von DVZ-Redakteurin Amelie Bauer, die sich innerhalb der Redaktion um Themen wie New Work, GenZ und Führung kümmert, reiste unser „Außenminister“ Anfang Mai nach Hamburg. „Ich habe mich riesig gefreut, über ein so wichtiges Thema sprechen zu dürfen. Amelie hat das sehr gut gemacht“, begeistert sich Uwe Berndt für das entspannte Ambiente und das coole Format.

Recruiting im Wandel

mainblick kümmert sich bereits seit der Gründung im Jahr 2003 um Themen wie Recruiting, Mitarbeitendenbindung und interne Kommunikation. Uwe Berndt findet: „Wir haben die Zeichen der Zeit früh erkannt und uns intensiv mit dem Fachkräftemangel in der Logistik befasst.“ Gleichwohl sieht der erfahrene Kommunikator riesige Defizite in der Branche. „Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum das Business-Partner-Modell für HR-Abteilungen kaum eine Rolle spielt. HR ist ein hochrelevantes Querschnittsthema und muss maximale Management-Attention erhalten.“ Warum ein Wandel im Mindset dringend erforderlich ist, begründet Uwe Berndt mit harten Fakten: „Eine unbesetzte Stelle kostet etwa 29.000 Euro – alle Aufwendungen für Marketing, Produktivitätsverlust und Mehrarbeit für das Team eingerechnet. Eine irre Zahl.“ Eine Stelle ist durchschnittlich 135 Tage unbesetzt. „Das ist schlecht fürs Betriebsklima und stresst vor allem die Kolleg:innen, die mit Mehrarbeit klarkommen müssen.“

Employee Lifecycle als Modell

Ein Ausweg aus diesem kostspieligen Dilemma ist der Employee Lifecycle, ein ganzheitliches Modell, das von der Markenbildung über die Personalbeschaffung, das Onboarding, die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden bis hin zur Pflege von Alumni-Netzwerken alle relevanten Etappen berücksichtigt. Uwe Berndt: „Wir entwickeln für unsere Kunden für jeden Touchpoint die passende Kommunikation.“

Sie möchten mehr erfahren? Buchen Sie hier einen Termin bei Uwe Berndt.

Und hier geht’s zum Podcast „Recruiting-Kanäle im Generationencheck“

 

Foto: mainblick

DVZ-Redakteurin Amelie Bauer und mainblick-CEO Uwe Berndt diskutieren über digitales und analoges HR-Marketing

DVZ und mainblick laden zum Schlagabtausch zu HR-Marketing

HR-Marketing in der Logistik – digital, analog oder beides? Mit „THE PUNCH“ feiert am 16. April 2024 ein neues Präsenzformat Premiere in Frankfurt am Main. Dabei steigen DVZ-Redakteurin Amelie Bauer und mainblick-Founder & CEO Uwe Berndt in den Ring. Alles dreht sich um eine Frage: Lassen sich neue Mitarbeitende eher im analogen oder doch besser im digitalen Raum finden?

Keine Sorge, es wird keinen echten Boxring geben – sehr wohl aber einen verbalen Schlagabtausch unterschiedlicher Positionen – daher auch der Titel „THE PUNCH“.

Amelie Bauer, DVZ-Redakteurin, findet: „digital first! Talente findet man heute im digitalen Raum. Vor allem bei TikTok!“ Uwe Berndt hält dagegen: „Analog lebt! Den emotionalen Impact und die Überraschung erreicht man durch Sichtbarkeit im öffentlichen Raum!“ Zur Kampfansage digital gegen analog lädt die DVZ-Personalverantwortliche zum Dinner ins Restaurant „Tischlein* deck dich“ in den Frankfurter Stadtteil Bornheim. Der eine oder die andere reist vermutlich am Folgetag zum ebenfalls in der Mainmetropole stattfindenden DVZ Sustainability Day weiter. Das Besondere an „THE PUNCH“: Hier geht es darum, gemeinsam mit den anwesenden HR-Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen – ganz gepflegt, natürlich. Eine verbale Massenschlägerei ist nicht geplant.

„Ich freue mich sehr, dass die DVZ ein solches Format gemeinsam mit uns veranstaltet“, berichtet Uwe Berndt. Für den mainblick-CEO ist das Thema Recruiting keineswegs Neuland: Zuletzt hatte er Ende Februar auf den Hamburger Logistik-Tagen einen umfangreichen Vortrag mit dem Titel „Recruiting Next Level: Menschen für die Logistik begeistern“ gehalten. Hier stellte er bereits zahlreiche Beispiele für gelungene analoge Recruitingmaßnahmen vor und empfahl mehr Mut zu kreativen Kampagnen, die bei der Zielgruppe auch ankommen. Sich vollständig der digitalen Welt verweigern? Das kann freilich nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Aber bei all dem die analoge, echte Welt, in der sich Menschen jeden Tag bewegen, nicht zu vergessen – das ist Uwe Berndt wichtig.

 

Foto: freepik