Wenn der schwarze Schwan kommt: Kommunikation in unsteten Zeiten

Ein schwarzer Schwan

Die Corona-Krise führt uns vor Augen, wie schnell wir von Entwicklungen überrascht werden können, die sich als seltenes Ereignis in unser Leben drängen. Solche Ereignisse nennt der Publizist Nassim Nicholas Taleb „schwarze Schwäne“. Quasi über Nacht richtet sich in solchen Situationen unser Denken und Handeln neu aus und bindet unsere Aufmerksamkeit. Nach einer ersten Schockstarre, als Reflex tief in unserem Unterbewusstsein beheimatet, beginnen wir, das Erlebte mit unseren Erfahrungen, unserem Wissen und unseren Glaubenssätzen abzugleichen. Wir tasten uns heran, ziehen erste Schlüsse, treffen vage Entscheidungen.

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Change-Kommunikation: Für den Wandel begeistern

Veränderung bedeutet, auch mal hinter eine Tür zu schauen, die man sonst nicht öffnet

Während Sie diesen Blogbeitrag lesen, sind Milliarden Menschen den weitreichenden Phänomenen eines globalen Wandels ausgesetzt. Dieser Wandel hat eine besondere Qualität: Er ist anstrengend, verlangt uns allen jede Menge Energie und Aufmerksamkeit ab – bei ungewissem Ausgang. Heißt: Niemand kann versprechen, dass die Veränderungen, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vonstattengehen, für alle Beteiligten nur Vorteile bringen. Das wirft Fragen auf.

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