Personalarbeit: Generation XYZ – was bitte soll das sein?

Generation X,Y oder Z sind keine hilfreichen Einteilungen

Anspruchsvoll, digital, sinnorientiert bis hin zu undiszipliniert oder gar faul – das sind Eigenschaften, die Personaler etwa der Generation Z zuschreiben. Es gibt sogar Tabellen und Ratgeber, um sich auf die „schwierige“ Klientel der Geburtsjahrgänge 1995 bis 2010 einzustellen. Nur: Das ist doch alles Quatsch! Es gibt einen viel besseren Weg, wie Arbeitgeber und Bewerber zueinanderfinden.

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Krisenkommunikation: planvoll vorgehen!

Auch in der Krise auf bunte Kommunikation setzen

In Zeiten wie diesen ist nichts leicht. Die Corona-Pandemie stellt über Jahre eingeübte Verhaltensmuster auf die Probe. Werte und Glaubenssätze, die uns leiten und das Miteinander innerhalb von Familie und Kollegenkreis prägen, geraten unter Druck. Wir wägen den Schutz der individuellen Gesundheit jedes einzelnen und die Belange der Wirtschaft zunehmend gegeneinander ab, bringen beides mindestens aber miteinander in Verbindung – jedenfalls im ethisch-moralischen Teil der öffentlichen Corona-Diskussion. Einigkeit besteht in einem zentralen Punkt: Wir haben eine Krise. Und die verlangt insbesondere uns Berufskommunikatoren derzeit eine Menge Geduld und Fingerspitzengefühl in der Krisenkommunikation ab.

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Plötzlich Homeoffice: Wie ein Virus die digitale Heimarbeit vorantreibt

Arbeiten von daheim mit Kaffee und Laptop

Fußbänkchen statt Schreibtisch, Ohrensessel statt Bürostuhl, Laptop statt Desktop-PC. Neben mir steht eine frisch aufgebrühte Kanne grüner Tee. Und wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sieht alles so aus wie immer. Dabei ist alles ein wenig anders. Ein persönlicher Rückblick auf die erste Woche Vollzeit-Homeoffice und ein ebenso persönlicher Ausblick auf das, was diese Zeit nachhaltig in der Arbeitswelt verändern könnte.

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Gute Ideen brauchen keine Hierarchie

Ideen per Post-it auf dem Laptop notieren

Wenn man jung ist – schon beim Schreiben dieser Zeile komme ich mir ungemein alt vor – hat man viele Ideen. Ein paar dumme, ein paar phantastische und die ein oder andere praktisch anwendbare ist auch dabei. Oft genug rennt man mit allen gleichermaßen ins Leere. Denn es gibt immer mindestens einen, der es besser weiß. Mal aus Erfahrung – das lässt sich schnell einsehen. Und manchmal allein aus einer patriarchalischen Haltung heraus. Getreu dem Motto: „Wenn ich Ihre Meinung hören will, erkläre ich sie Ihnen vorher.“ Und dagegen war ich immer schon allergisch. Zumal dieser Typus Mensch, nicht selten Entscheider, spätestens im Arbeitsleben zum Motivationskiller wird und der Firma am Ende schadet.

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Change-Kommunikation: Für den Wandel begeistern

Veränderung bedeutet, auch mal hinter eine Tür zu schauen, die man sonst nicht öffnet

Während Sie diesen Blogbeitrag lesen, sind Milliarden Menschen den weitreichenden Phänomenen eines globalen Wandels ausgesetzt. Dieser Wandel hat eine besondere Qualität: Er ist anstrengend, verlangt uns allen jede Menge Energie und Aufmerksamkeit ab – bei ungewissem Ausgang. Heißt: Niemand kann versprechen, dass die Veränderungen, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vonstattengehen, für alle Beteiligten nur Vorteile bringen. Das wirft Fragen auf.

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Elektromobilität: Was uns die Norweger voraus haben

Parkplatz für Elektro-Autos

Ein Geschäftsführer eines bekannten Logistikdienstleisters hat mich neulich in seinem rein elektrisch fahrenden Gefährt mitgenommen. Dabei erzählte er: Seine Touren durch Deutschland erledigt er problemlos. Ein bisschen Planung brauche es im Vorfeld, aber Ladezeiten an der Autobahn können auch entschleunigen. Eine interessante Sichtweise über Elektromobilität, finde ich. Ein Thema, das uns alle betrifft, aber bei dem wir uns doch immer wieder schwer tun, mutiger zu werden.

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