Storytelling: Nicht nur zur Sache, sondern zu den Menschen sprechen

Kommunikation muss wie ein offenes Buch sein

Warum finden wir eigentlich etwas ansprechend? Das ist doch ein interessantes Wort für eine Reaktion auf etwas, das nicht immer verbal abläuft. Wir können Menschen ebenso wie Texte ansprechend finden, Musik ebenso wie Autos, Architektur oder Leberwurst. Dass etwas zu uns spricht und bestimmte Assoziationen und Hoffnungen erweckt, ist phänomenal. Für unsere Arbeit in der Kommunikation ist es essenziell. Worauf man achten sollte, wie Storytelling dabei hilft und was das mit einem polnischen Lyriker und Apple zu tun hat.

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Wann ist PR erfolgreich?

Erfolgreiche Kommunikation gelingt nicht über Nacht. Sie braucht ein strategisches Herangehen.

Ob in der Pressestelle eines großen Konzerns, in der Kommunikationsabteilung eines mittelständischen Betriebs oder in PR-Agenturen – früher oder später müssen sich Berater, Redakteure und Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Frage stellen: Wie erfolgreich sind die Kommunikationsaktivitäten? Lohnen sich Arbeit, Zeit und Budget, die sowohl in die interne als auch in die externe Kommunikation eines Unternehmens fließen? Und wie kann ich als Verantwortlicher den Erfolg der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit messen?

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Ein Trend kommt selten allein: Marketing goes digital

Digitales Marketing wird immer wichtiger

Ich will ehrlich zu Ihnen sein: Im agenturinternen Redaktionsplan für unseren Blog stand für heute „irgendwas mit Kultur“ in der Übersicht. In der letzten Woche ist dann die aktuelle Ausgabe des Marketing-Magazins absatzwirtschaft auf meinem Schreibtisch gelandet – und wir haben den Plan kurzerhand umgeschmissen. Denn dieses aktuelle Thema betrifft nicht nur unsere Zunft der professionellen Kommunikatoren. Es beeinflusst auch die Arbeit vieler Menschen auf der anderen Seite des Schreibtisches – nämlich der Kommunikationsverantwortlichen im Hause unserer Kunden. Denn (digitale) Marketingtrends stehen nahezu täglich auf der Agenda, wenn es um die wirksamste Strategie für mehr Sichtbarkeit und Reichweite geht. Und das betrifft Agentur und Kunde gleichermaßen!

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Digitale Veranstaltungen: Nur dabei, statt mittendrin?

So sieht ein digitaler Handshake aus

Covid-19 lässt uns keine andere Wahl: Wenn wir Veranstaltungen abhalten oder besuchen wollen, bleibt uns statt der Messehalle nur die Option des digitalen Raums. Das Gute daran? Reisezeiten und -kosten werden auf Null gesetzt, die Umwelt freut sich auch über weniger Verkehr auf den Straßen, die Couch ist ein relativ bequemer Veranstaltungsort und Hosen sind nur optional. Der letztgenannte Punkt wurde tatsächlich auf einer kürzlich stattfindenden digitalen Veranstaltung geäußert. Trotz aller Vorteile wird aber den meisten schon beim Besuch der ersten virtuellen Messe, Konferenz oder Tagung klar: Irgendetwas fehlt.

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Freizügigkeit – Warum wir selbst stärker abwägen sollten

Wir sitzen alle in einem Boot

Wie geht es Ihnen in der aktuellen Situation? Haben Sie die AHA-Regel verinnerlicht? Gut! Aber seien wir doch mal ehrlich: So langsam schleift es sich ein, wird die Pandemie immer nerviger. Man schaltet morgens das Frühstücksfernsehen gar nicht mehr in der Hoffnung ein, es gebe überraschend gute Nachrichten. Wir alle sitzen als Gesellschaft in einem Boot. Da wird die Frage „Wie geht es Ihnen?“ von der Floskel zum prägnanten Situationsmesser.

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Wer ist eigentlich diese Sichtbarkeit und was kann sie?

Sichtbarkeit auf einen Klick - Google macht's möglich

Niemand, der sich von Berufswegen her oder aus eigenem Interesse mit Marketing, Content-Entwicklung und ähnlichen Themen beschäftigt, kommt mehr um das Thema Sichtbarkeit herum. Überall im Netz stolpert man über den Begriff. Man stößt auf Schlagzeilen wie: „Unternehmen müssen sichtbarer werden!“, „So werden Sie schneller gefunden!“ oder „In sieben Schritten zu mehr Sichtbarkeit!“ – um nur einige zu nennen. Aber was ist mit Sichtbarkeit gemeint? Und welche Rolle spielt sie für Unternehmen und ihre Dienstleistungen?

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Sprache: Machen wir Kommunikation nicht komplizierter als nötig

Verwaltungssprache klingt für alle außerhalb der Zielgruppe merkwürdig

Eigentlich hat es Reinhard Mey schon im Jahr 1977 auf den Punkt gebracht, als er seinen Hit „Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars“ veröffentlichte: Behörden mögen es gerne kompliziert. Das ist aber nicht nur in ihren Prozessen der Fall – beispielsweise bei der „Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars“. Auch die Sprache der bürokratischen Mühlen weist einige Besonderheiten auf, bei denen selbst der versierteste Deutsch-Sprechende denkt, er versuche in China einen Weg zu erfragen. Ein Beispiel gefällig? Was verbirgt sich wohl hinter einer nicht lebenden Einfriedung? Warum sagt man nicht einfach Zaun? Aus aktuellem Anlass musste ich mich einfach mit diesem Thema beschäftigen.

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