Homeoffice: Große Chance oder großer Fehler?

„Der Glaube an das Homeoffice sei der „größte Management-Fehler des Jahres 2020“, schreibt Thomas Knüwer, Gründer der Digitalberatung kpunktnull, in seinem Blog. Auf jeden Fall ist für die meisten Unternehmen jetzt die Zeit gekommen, die Erfahrungen der letzten Monate zu betrachten. Welche Chancen, aber auch Risiken und Pflichten sind mit häufigem Homeoffice verbunden? Nicht immer liegt die Antwort in der Mitte.

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Personalarbeit: Generation XYZ – was bitte soll das sein?

Generation X,Y oder Z sind keine hilfreichen Einteilungen

Anspruchsvoll, digital, sinnorientiert bis hin zu undiszipliniert oder gar faul – das sind Eigenschaften, die Personaler etwa der Generation Z zuschreiben. Es gibt sogar Tabellen und Ratgeber, um sich auf die „schwierige“ Klientel der Geburtsjahrgänge 1995 bis 2010 einzustellen. Nur: Das ist doch alles Quatsch! Es gibt einen viel besseren Weg, wie Arbeitgeber und Bewerber zueinanderfinden.

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Plötzlich Homeoffice: Wie ein Virus die digitale Heimarbeit vorantreibt

Arbeiten von daheim mit Kaffee und Laptop

Fußbänkchen statt Schreibtisch, Ohrensessel statt Bürostuhl, Laptop statt Desktop-PC. Neben mir steht eine frisch aufgebrühte Kanne grüner Tee. Und wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sieht alles so aus wie immer. Dabei ist alles ein wenig anders. Ein persönlicher Rückblick auf die erste Woche Vollzeit-Homeoffice und ein ebenso persönlicher Ausblick auf das, was diese Zeit nachhaltig in der Arbeitswelt verändern könnte.

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Der Thunberg-Test für’s Employer Branding

Fridays for Future

Nachhaltigkeit ist ein Dauerthema – und das zu Recht. Im Employer Branding gilt es bislang noch als kleines Plus, wenn ein Unternehmen sozusagen einen grünen Daumen zeigen kann. Nice to have eben. In einigen Jahren wird das anders sein. Dann wird es für Firmen, die nicht wirklich nachhaltig sind, deutlich schwerer werden, Nachwuchs zu finden. Sich einen grünen Schriftzug zu geben und Bäume neben dem Mitarbeiterparkplatz zu pflanzen, wird dann nicht mehr reichen, um eine heranwachsende Generation von jungen Klimaaktivisten zu überzeugen, die heute auf die Straße gehen, morgen studieren und übermorgen auf Jobsuche sind.

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