Houston, wir stehen vor einer Herausforderung

Problem oder Herausforderung – das ist hier die Frage

Die Kommunikationsbranche ist wahrlich gesegnet, denn sie hat keine Probleme. Sie wurden offenbar in einem Konzil vor langer Zeit gebannt und sind seither ein Ding der Vergangenheit. Und ohne Probleme kommuniziert es sich wunderbar unbeschwert. Stattdessen gibt es nur noch dann und wann Herausforderungen. Über die Scheu, Probleme als solche zu benennen, was sie von Herausforderungen unterscheidet und warum es uns ganz gut täte, ihre Verbannung aufzuheben.

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Extrarunden: Das allseits beliebte Fliegen von Abstimmungsschleifen

Über den Wolken gibt es keine Abstimmungsschleifen

Über den Wolken mögen Extrarunden eine wunderbare Sache sein. Zugegeben, vielleicht eher in einem kleinen Segelflugzeug als in einem Passagierflieger. Das Vergnügen hatte ich zwar noch nicht, stelle es mir aber ziemlich angenehm vor. Noch ein paar Minuten länger in der Luft sein, an Reinhard Meys bekanntestes Lied denken und die Gedanken schweifen lassen. Jedenfalls allemal besser als die Extrarunde, die der Ein oder die Andere mit dem Sportunterricht verbindet. Und seit ich in der PR-Branche arbeite, habe ich noch eine weitere Form von Extrarunden kennengelernt, die ähnlich erfreulich sind wie die letztgenannte: Abstimmungsschleifen.

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Grüner wird’s nicht? Von Nachhaltigkeit, Kommunikation und tragenden Aufklebern

Sieht grüne Kommunikation so aus?

Wenn es einen prototypischen Satz gibt, der in keiner Firmendarstellung fehlen darf, dann hat er ganz sicher mit Nachhaltigkeit zu tun. „Wir fühlen uns der Nachhaltigkeit verpflichtet“, heißt es oft. Oder: „Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.“ Das klingt aber auch wirklich gut. Nicht so nach birkenstocktragendem Baumkuschler, sondern nach anzugtragendem Verstandsmensch, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Und es lässt sich wunderbar in der Kommunikation nutzen – wenn es denn auch authentisch ist.

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Plötzlich Homeoffice: Wie ein Virus die digitale Heimarbeit vorantreibt

Arbeiten von daheim mit Kaffee und Laptop

Fußbänkchen statt Schreibtisch, Ohrensessel statt Bürostuhl, Laptop statt Desktop-PC. Neben mir steht eine frisch aufgebrühte Kanne grüner Tee. Und wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sieht alles so aus wie immer. Dabei ist alles ein wenig anders. Ein persönlicher Rückblick auf die erste Woche Vollzeit-Homeoffice und ein ebenso persönlicher Ausblick auf das, was diese Zeit nachhaltig in der Arbeitswelt verändern könnte.

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Gute Ideen brauchen keine Hierarchie

Ideen per Post-it auf dem Laptop notieren

Wenn man jung ist – schon beim Schreiben dieser Zeile komme ich mir ungemein alt vor – hat man viele Ideen. Ein paar dumme, ein paar phantastische und die ein oder andere praktisch anwendbare ist auch dabei. Oft genug rennt man mit allen gleichermaßen ins Leere. Denn es gibt immer mindestens einen, der es besser weiß. Mal aus Erfahrung – das lässt sich schnell einsehen. Und manchmal allein aus einer patriarchalischen Haltung heraus. Getreu dem Motto: „Wenn ich Ihre Meinung hören will, erkläre ich sie Ihnen vorher.“ Und dagegen war ich immer schon allergisch. Zumal dieser Typus Mensch, nicht selten Entscheider, spätestens im Arbeitsleben zum Motivationskiller wird und der Firma am Ende schadet.

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Micro-Story: Wir haben doch keine Zeit

Micro-Storytelling - weil wir alle keine Zeit mehr haben

Wie kurz kann eine Geschichte eigentlich sein, damit sie noch funktioniert? Kann ein Tweet eine Story erzählen? Oder ein Instagram-Post? Ja, das geht. Und zwar nicht nur in den Sozialen Medien. Das beweist unter anderem die renommierte New York Times auf ihrer Website mit den „Tiny Love Stories“. Im Kern orientiert sich jede Micro-Story an einem prägnanten Zitat von Ernest Hemingway:

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Was Unternehmen von Captain Jean-Luc Picard lernen können

"Engage!" (c) CBS

Make it so” und „Engage!” gehören zu den bekanntesten Zitaten dieses Tee-Connaisseurs: Jean-Luc Picard, Captain des Raumschiffs Enterprise aus Star Trek – The Next Generation. Die Figur hat sich weit über die unendlichen Weiten der TV-Serie hinaus einen Namen gemacht. Wenn Schauspieler Patrick Steward Ende Januar 2020 nach fast 18 Jahren Abstinenz erneut in seine alte Rolle schlüpft, ist das schon etwas Besonderes in der Serienwelt. Grund genug einmal zu beleuchten, was Unternehmen heute von einem fiktiven Captain der Sternenflotte aus der Zukunft lernen können.

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